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Wie alles begann !

Die Erschließung Alaskas wäre ohne die schlittenhunde und seine Musher nicht denkbar.Als gegen Ende des vorigen Jahrhunderts in Alaska der Goldrausch ausbrach,schleppten die Goldsucher auf ihrem mühsamen Weg von Skagway,dem kleinen Hafen an der Pazifikküste Südalskas,über die Coast Mountains hinüber ins Tal des Yukon River sogar ihre Hunde und Schlitten auf den Rücken den steilen Chilkoot-Paß hinauf.Insgesamt eine Tonne Lebensmittel und Ausrüstung mußte jeder Goldsucher über den Paß schleppen,der kanadisches Territorium betreten wollte.Tausende der Männer erreichten jedoch die Goldfelder am Klondike nie.Sie starben zuvor an Erschöpfung,Hunger,Kälte oder an Krankheiten.Die Versorgung der einsamen Goldsuchercamps abseits der Küste und des Yukon River erfolgte durch Hundegespanne,die Lebensmittel,Ausrüstung und die Post zu den Claims transportierten und das gewonnene Gold nach Dawson ,Fairbanks oder Whitehorse brachten.Jack londons schrieb all seine geschichten darüber.Das heutige schlittenhunderennen das Iditarod "ist wohl das bekannteste Rennen und findet jedes Jahr statt.Die Amerikaner nennen dieses rennen auch ,,The Last Great Race on Earth"es führt über mehr als 1700 Km von Anchorage an der Südküste Alaskas über die Gebirgskette der Alaska Range,die kuskowim Mountains,das Tal des Yukon River zum Norton Sound an der Ostküste des 49.Bundesstaates der USA und weiter bis nach Nome,der Boomtown von 1899,wo Tausende von Goldsuchern im Küstensand der Beringsee nach dem gelben Metall schürften.


Nachfahren des Wolfes.

Nicht nur bei der Erforschung und Erschließung Kanadas und Alaskas spielten Schlittenhunde eine hervorragende Rolle,auch die Eroberung des Nordpols durch Robert Peary 1909 und des Südpols durch Roald Amundsen 1911 waren nur dank der unermüdlichen Schlittenhunde möglich.Die Vierbeiner hatten dabei noch die undankbare Aufgabe,den Männern auf den Expeditionen nicht nur als Lastenzieher,sondern auch als ,,lebender Notproviant"zu dienen.,,Alyeska-Alaska-weites Land.Schwere Frachten mußten in dieser arktischen Region in unwirklichem Gelände und über lange Distanzen transportiert,werden und die dem 49.Staat der USA eigene Hunderasse entwickelte sich zur,Frachtlokomotive des Hohen Nordens"der physisch große und sehr kräftige Hund mit überdurchschnittlicher Leistungsfähigkeit besitzt-und gerade dies dürfte wohl die Faszination dieser Rasse ausmachen-ein sehr zutraulisches,tolerantes,ja sogar sanftes Wesen.Er ist ein aufgeschlossener ,zuverlässiger Kamerad,der Alaskan Malamute,und auch von beachtlicher Gelehrigkeit.Die Rasse wurde nach den längs den Ufern des Kotzebue-Sound im nordwestlichen Alaska angesiedelten Eskimostamm,den Mahlemiuts"benannt.Sie galten als ein Stamm von hochstehendem Typus,waren große,imposante Menschen,glücklich und liebenswürdig,arbeiteten sehr hart,waren geschickt im Fischen und Jagen,fertigten perfekte Schlitten und besaßen Hunde von bemerkenswerter Schönheit und Ausdauer.Auf Grund ihrer Gelehrigkeit des Alaskan Malamutes war es auch möglich ,ihn als Tragtier(Pack-Dog ) zum Transport von Gütern in unwegsamen,für Schlitten unpassierbarem Gelände einzusetzen.Er war und ist auch der zuverlässige,oft einzige Gefährte der umherziehenden Trapper in der stillen Wildnis des Hohen Nordens.Er gilt als,König der Hunde`,der Alaskan Malamute,der sanfte Grizzly`.


Alpirod das große Rennen

Das Alpirod führt durch fünf Staaten 1)Sestriere-Italien 2)Aix-Les-Bains Frankreich St.Cergue /Saignelegier-Schweiz Toodtmoos-Baden Würtenberg(Deutschl.)Engadina (Schweiz)Seefeld-Östereich Dobbiaco-Cortina/Asiago/Ponte-Di-Legno (Italien )


Longtrail-Rennen

Longtrail-Rennen werden in der Regel an zwei Tagen über jeweils ab 100 km durchgeführt,wobei mit den Hunden und dem Gepäck im Freien übernachtet wird.Die weltweit bekanntesten longtrails sind wohl das Iditarod und das Yukonquest in Alaska.In der Schweiz,Italien,Deutschland und Frankreich steht wohl das ,,Alpirod" an der Spitze.Diese Rennen dauern bis zu 14 Tage.


Mitteldistanz-Rennen

Die Mitteldistanz-Rennen werden ebenfalls über 2 Tage gefahren.sie laufen in der Regel über einen Rundkurs von jeweils ca.35-50 km.Longtrails und Mitteldistanz-Rennen sind m.E.die artgerechtere Methode,Schlittenhunde im sportlichen Wettkampf einzusetzen. LASTENZIEHEN !Das Lastenziehen muß an dieser Stelle ebenfalls erwähnt werden.Um in dieser klasse Leistung zu bringen,muß der Hund natürlich ebenfalls trainiert werden.Er muß auf einer Strecke von ca.2000 m.das zehnfache seines Eigengewichts ziehen.Auch hier entscheidet die Zeit....KINDER-RENNEN !....Seit einigen Jahren werden verschiedentlich auch Rennen für Kinder ausgerichtet.In dieser Disziplin dürfen die ,,Kleinen" mit 1-2 Hunden starten.Die Distanz beträgt 800-2000 m.Natürlich hat jedes Kind seine ,,Helfer".Es gibt auch hier eine Medaille oder einen Pokal oder eine Urkunde.


 

 

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